Mit einer Tequila-Flasche geht Chris Brown 2023 in einem Londoner Nachtclub auf einen Musikproduzenten los. Nun verurteilt ein Gericht den US-Sänger zu einer Bewährungsstrafe. Bei der Urteilsverkündung spielt auch seine gewalttätige Vergangenheit eine Rolle.
Er war der erste Ministerpräsident von Thüringen nach der Wiedervereinigung. Der CDU-Politiker Josef Duchac führte die Regierung zwei Jahre lang und half beim Aufbau des Landes. Nun ist er im Alter von 88 Jahren gestorben.
Mit Korridorsanierungen will die Bahn pünktlicher und leistungsfähiger werden. Der Bundesrechnungshof beklagt in einem Bericht allerdings »gravierende Fehlentwicklungen«.
Das US-Startup Anthropic plant als erster großer KI-Rivale von OpenAI den Gang an die US-Börse Nasdaq. Aus Branchenkreisen verlautet, das Volumen könne sogar das des bisherigen Rekordbörsengangs des Raumfahrtkonzerns SpaceX übertreffen.
Das Grundgesetz erlaubt die Vergesellschaftung von Grund und Boden. Ob die Vergesellschaftungspläne der potenziellen Koalitionspartner in Berlin rechtlich einwandfrei sind, wird sich zeigen müssen. Doch ein geplantes Verbot durch den Bund stößt bei Linken und SPD auf Unmut.
Eine Gruppe um einen deutschen Bergsteiger erklimmt den rund 6800 Meter hohen Ama Dablam im Himalaya-Gebirge. Beim Abstieg kommt es dann zu einem tragischen Unglück - obwohl ein nepalesischer Bergführer den Deutschen noch warnt.
Nach einer verlustreichen Vorwoche begibt sich der deutsche Leitindex auf Erholungskurs. Anleger blicken gespannt auf neue Impulse. Die sinkenden Ölpreise sorgen für Entspannung.
Derzeit läuft eine israelische Großoffensive im besetzten Westjordanland. Doch schon länger leiden die Palästinenser dort unter Gewalt und Vertreibung. Ermittler im Auftrag der Vereinten Nationen berichten von extremen Ausmaßen.
Anleger im „Grundbesitz Europa“ kommen vorerst nur begrenzt an ihr Geld. Die Deutsche-Bank-Tochter beschränkt die Auszahlungsquote für fällige Rücknahmeaufträge.
Immer wieder versuchen Migranten, unerlaubt von Belarus nach Lettland und damit in die EU zu gelangen. Hilfe sollen sie dabei von Behörden in Belarus bekommen, heißt es aus Riga. Die Vorwürfe gibt es nicht zum ersten Mal, nun kommen weitere hinzu.